Preußen bleibt ein gern gesehener Gast
4:0 - Erster (Heim)Sieg der neuen Saison
Spielbericht vom 13. August 2026
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Im Köfö Umfeld wusste man nach den beiden Unentschieden in Nettelrede und gegen Emmerthal noch nicht so genau, wie gut oder schlecht die Mannschaft in die Saison gekommen ist.
Zweimal Rückstände aufgeholt gegen Teams, die man getrost zum erweiterten Favoritenkreis zählen darf, aber halt auch "nur" zwei Unentschieden.
Deshalb war schon eine gewisse angespannte Atmosphäre rund um den Beberbach zu spüren, ob denn der spielerische Knoten vielleicht in Pflichtspiel Nr. 3 platzen würde.
Und JA: Er platzte bereits von der ersten Minute an. Köfö gab das Tempo im Spiel vor, das den Hamelner Gästen von Beginn an große Probleme bereitete. Bereits in der 4. Minute gelang Dennis durch einen nicht ganz unhaltbaren Schuss aus 16m das 1:0!
Erleichterung bei der Mannschaft und denen, die es mit Köfö halten, denn das war zum ersten Mal die Führung in einem Spiel. Danach wurden die Aktionen sicherer und das Tempo wurde hoch gehalten. Immer wieder kombinierten sich die Jungs von Coach Ivicic bis in den Strafraum der Preußen. Zwangsläufig fielen in der 21. und 24. Minute die Tore zum 2:0 und 3:0, jeweils durch Dennis, der im 1:1 gegen den TW eiskalt blieb und locker einschieben konnte. Einen lupenreinen Hattrick in einer knappen halben Stunde sieht man auch nicht alle Tage!
Nach der Pause machte der Gast dann mehr Druck und hatte durchaus 2-3 gute Möglichkeiten zu verkürzen. Doch in der 65. Minute erzielte Cihan mit einem strammen 20m Schuß das 4:0 für Köfö und somit die endgültige Entscheidung. Danach war vom FC Preußen nicht mehr viel zu sehen und Königsförde spielte locker die letzten 25 Minuten herunter, ohne jemals in Gefahr zu kommen.
Das war ein sehr guter mannschaftlich geschlossener Auftritt unserer Jungs, bei denen man Dennis als dreifachen Torschützen sicherlich herausheben muss. Aber wie gesagt: Mannschaftlich eine starke, geschlossene Leistung, die Hoffnung auf eine gute Hinrunde macht.
Jetzt geht es an die Weser zum TSV Grohnde, bei dem wir die Chance haben, nachzulegen. Dort werden wir allerdings nicht so einen entspannten Nachmittag verbringen wie gestern, denn der TSV ist bekannt für seine Kampfkraft auf heimischem Geläuf!









